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Höhe des Eigenkapitals beim Kauf von Kapitalanlage-Immobilien

Nicht jeder hat 100.000 Euro herumliegen. Braucht er auch nicht. Die Höhe des Eigenkapitals beim Immobilienkauf wird häufig völlig falsch eingeschätzt. Für den Kauf von Kapitalanlage Immobilien reicht auch viel weniger Geld.

Höhe des Startkapitals zum Kauf einer Immobilie

Wie viel Eigenkapital sollte man beim Immobilienkauf einbringen, wenn man in Immobilien investiert? Wieso ist die Höhe des Darlehens so entscheidend für Kapitalanleger? Hier mein Tipp dazu.

Wie viel Eigenkapital muss man einbringen, wenn man eine Immobilie kaufen möchte?

Nun, da gibt es ganz unterschiedliche Ansätze. Aber für Kapitalanleger habe ich festgestellt, dass es am besten ist, so um die 15 Prozent vom Gesamt-Investment einzubringen. Das heißt, Du zahlst ja nicht nur den Kaufpreis. Sondern Du hast ja auch Nebenkosten, die beim Kauf dazukommen. Das sind:

  • die Grunderwerbsteuer
  • der Makler
  • der Notar
  • die Grundbuchamts-Kosten.

Etwa 15 % von der Gesamtsumme solltest Du als Eigenkapital mitbringen

wieviel Eigenkapital

Warum? Es ist so, dass Du bei diesem Prozentsatz eine vernünftige und faire Finanzierung bekommst. Du möchtest ja auch einen guten Zinssatz für Deine Finanzierung zahlen und nicht übermäßig teure Zinsen bezahlen müssen. Je mehr Eigenkapital man in den Kauf einbringt, desto weniger Risiko hat die Bank. Und das honoriert sie mit niedrigeren Zinssätzen.

Demnach kaufe lieber mehrere Immobilien und zahle jeweils nur so wenig Eigenkapital wie möglich und so viel wie nötig an. So wenig, wie die Bank Dich lässt und so viel wie nötig, dass sie Dir ein attraktives Finanzierungsangebot macht. Und auf der anderen Seite hast Du immer noch 85 Prozent von Deinem Gesamtinvestment, mit dem Du Deinen Fremdkapitalhebel ausnutzen kannst.

Fremdkapitalhebel bzw. Leverage-Effekt in Bezug auf die Höhe des Eigenkapitals

Das bedeutet, je mehr Fremdkapital man einbringt, desto höher ist die Eigenkapitalrendite. Das kommt aus der Betriebswirtschaftslehre und heißt Leverageeffekt. Es ist wirklich so, dass die Rendite höher ist, je mehr Darlehen man aufnimmt. Deswegen finanziere möglichst etwa 85 % von den Gesamtkosten beim Immobilienkauf und die Verzinsung auf Dein Startkapital wird umso höher sein.

Denn im Endeffekt ist es so: Die Mehrkosten für das höhere Darlehen sind nicht so viel höher, wie du mit mehreren Immobilien mehr als Gewinn erwirtschaftest. Natürlich kommt es dabei immer auf die Qualität der Immobilie an. Aber ich gehe davon aus, dass Du eine gute Immobilie kaufst, wenn Du Dich hier auf dieser Webseite informierst. Denn das zeigt, dass Dir sehr wohl bekannt ist, worauf es beim Kauf ankommt.

Nutze dafür auch gerne meinen beliebten und altbewährten Renditerechner, den ich dir hier in der aktuellsten Version zur Verfügung stelle!

Weitere wichtige Informationen zum Investieren in Immobilien findest du in meinem BLOG auf dieser Webseite. Die Produkte von Jeder-kann-Immobilien findest du HIER.

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